Der Gottesdienst

Der Gottesdienst ist die Mitte unseres Gemeindelebens. Ein Ort und eine Zeit, wo wir in einzigartiger Weise Gemeinschaft miteinander und mit Gott erleben.

Wir wollen in Liedern und Berichten von dem erzählen, wie Gott ist und was er tut, und uns durch Musik, Predigt und Gebet für den Alltag herausfordern und ermutigen lassen.

Zu unserem Gottesdienst gehört auch eine Zeit, in der wir Gott mit Hilfe von Liedern ganz bewusst in den Mittelpunkt stellen und ihn loben und anbeten. 

Unsere Gottesdienste finden Sonntag um 10.15 Uhr statt; außer am zweiten Sonntag im Monat, da feiern wir den Gottesdienst um  "Punkt 11", also um 11.00 Uhr.  

Parallel zum Gottesdienst findet (wenn keine Schulferien sind) der Kindergottesdienst - für Kinder ab 3 Jahre - statt.
(Näheres zum Kindergottesdienst findest Du auf der Seite: Angebote - Für Kinder.)

Für Eltern mit Kleinkindern steht ein Eltern-Kind-Raum zur Verfügung. In ihm kann man durch Glasscheiben den Gottesdienst verfolgen. Eine Ton-Übertragung des Gottesdienstes ist ebenfalls gewährleistet.

Einmal im Monat - fast immer am ersten Sonntag im Monat - feiern wir gemeinsam das Abendmahl.

Das Abendmahl begründet sich im Leben, Sterben und der Auferstehung von Jesus Christus. Er hat das Abendmahl eingesetzt, damit wir als Christen zusammen Gemeinschaft haben und daran denken und feiern, dass er sein Leben für unsere Sünden gegeben hat.  

Am Abendmahl kann jeder teilnehmen, der an Jesus Christus glaubt.

In der Bibel wurde das Abendmahl mit Brot und Wein gefeiert. Damit alle daran teilnehmen können, feiern wir das Abendmahl mit glutenfreiem Brot und Traubensaft

Am zweiten Sonntag im Monat, wenn wir um 11 h Gottesdienst gemeinsam mit unserer afrikanischen Partnergemeinde feiern, kann die Predigt ins Französische übersetzt werden.
Häufig essen wir an diesem Sonntag (wenn keine Schulferien sind) gemeinsam zu Mittag. Die genauen Termine stehen auf der Seite "Termine". Du bist herzlich dazu eingeladen.

Jeden Sonntag nach dem Gottesdienst gibt es Kaffee, Tee, Saft und Plätzchen, weil es uns wichtig ist, dass wir miteinander ins Gespräch kommen können und Zeit füreinander haben.