Die Geschichte der FeG Elberfeld - ausführlich geschrieben.

Die Gemeinde Bergstraße wurde viele, viele Jahre lang durch ihren Gründer Emil Urban geprägt. Emil Urban wurde am 1. August 1880 in Elberfeld geboren. Sein Vater war Bandwirker und auch er erlernte, nach der Schulzeit, dieses Handwerk. Nach der Lehre arbeitete er noch einige Jahre in der Bandwirkerei seines Vaters.

Mit 18 Jahren kam er bei einer Evangelisation der China-Allianz-Mission zum Glauben an Jesus Christus. Seitdem beschäftigte er sich intensiv mit der Bibel. Er wollte sich einer Glaubensgemeinschaft anschließen und fand diese in Elberfeld bei Pastor Idel. Da er sich aber der Lehre, die Pastor Idel verkündigte, nicht anschließen konnte, verließ er im Jahre 1905 mit sechs weiteren Geschwistern diese Gemeinschaft. Die sechs Geschwister baten nun Emil Urban, ihnen am Sonntagmorgen die „Stunde“ zu halten. Dagegen wehrte er sich zunächst ganz energisch. Als die Sechs aber nicht locker ließen, willigte er schließlich ein.

Nach dem Tod seines Vaters trat er eine Stelle in der Bandwirkerei Frowein an. Dal er ein so guter Arbeiter war, gestattete man ihm, auch während der Arbeitszeit Kranke und Sterbende zu besuchen. Bis zum März1919 war er bei der Firma Frowein beschäftigt.

Anfang April 1905 kamen die sieben Geschwister, die sich zusammengetan hatten , in der Wohnung einer Schwester in der Ludwigstraße zusammen. Der Mann dieser Schwester verbot aber diese Zusammenkünfte und so mieteten sie in der heutigen Markomannenstraße ein Zimmer, in dem sie Gottesdienst und Abendmahl feiern konnten.

Dies war die Geburtsstunde der „Freien evangelischen Gemeinde Bergstraße“.

Im April 1906 wurde dieser kleine Hauskreis plötzlich durch 36 Geschwister vergrößert, die ebenfalls aus der Gemeinde des Pastor Idel ausgetreten waren. Pastor Idel war inzwischen verstorben und die Geschwister konnten die Lehre seines Nachfolgers nicht länger vertreten. So schlossen sie sich der kleinen Gemeinschaft von Emil Urban an, die davon aber keineswegs begeistert war, da ihre schöne Gemeinschaft jetzt zerstört wurde.

Das Zimmer in der Markomannenstraße reichte nun nicht mehr aus und vorübergehend fand man für den Sonntagmorgen und den Mittwochabend Unterkunft bei den Geschwistern vom EC in der Robertstraße. Das war auf die Dauer keine gute Lösung und so suchte man weiter bis sich eine leer stehende Werkstatt in der Südstraße 11a fand. Jetzt konnte man missionieren und endlich andere Leute einladen. So wurde dann dieser Saal auch schnell „Missionssaal“ genannt. Jeden Sonntag fanden nun 2 Veranstaltung statt. Am Morgen die „Wortverkündigung“ und am Abend „Evangelisation“. Da die Geschwister eifrig einluden, wurde dieser Saal, der ca. 80 Personen fasste, bald zu klein. Die Folge war, dass 1911 ein Saal in der Reitbahnstraße angemietet wurde.

Im Jahre 1915 wurde Emil Urban zum Kriegsdienst nach Belgien eingezogen. Als er 1919 wiederkam, baten ihn die Brüder, seine Arbeit in der Bandwirkerei aufzugeben und ganz für die Gemeinde dazu sein. Unter einer Bedingung willigte er ein. Er wollte unter keinen Umständen ein festes Gehalt von der Gemeinde beziehen. Er lebte seitdem nur von freiwilligen Spenden, die man ihm entweder ganz diskret persönlich gab, oder aber - in ein Stück Papier gewickelt - in den Kollektenbeutel warf.

1920 wurde der Saal in der Reitbahnstraße vom Besitzer gekündigt und man musste wieder auf die Südstraße 11a (den sogenannten „Schmitzwinkel“) zurückgreifen. Die Gemeinde bestand inzwischen aus über 100 Mitgliedern, der Saal war schon jetzt viel zu klein, aber trotzdem wurde weiter eingeladen. Ein tragbares Harmonium wurde gekauft und die Geschwister hielten jeden Sonntag um 19.00 Uhr am Neumarkt und um 19.30 Uhr am Brausenwerth Straßenversammlungen ab zu denen die Jugendlichen das Harmonium hintrugen. Bei den Evangelisationsversammlungen um 20.00 Uhr war der Saal in der Südstraße dann so voll, dass die Jugendlichen auf dem Boden um das Rednerpult herumsaßen, während die Erwachsenen teilweise bis draußen auf der Treppe standen.

1926 konnte man dann endlich in größere Räumlichkeiten umziehen. In der Südstraße 18a hatten die Geschwister Koch aus der Hellerstraße eine Spinnerei und Bandwirkerei. Hier wurde eine Etage frei, die Kochs der Gemeinde anboten. Der Fabrikraum musste von Grund auf renoviert werden, aber da alle Geschwister mithalfen, konnte man am 20. Juni 1926 Einweihung feiern.

Da der neue Saal viel Platz bot, konnte weiter eingeladen werden. Jetzt wurde auch die Sonntagschularbeit ausgebaut. Hanna Vogel, die zu dieser Zeit nicht mehr ganz jung war, holte die Kinder vom Grünewalder Berg ab und brachte sie zur Südstraße und so bevölkerten ca. 120 Kinder die Sonntagschule. Die Gottesdienste wurden inzwischen von einem Gemischten Chor, einem Männerchor und einem Gitarrenchor unterstützt. Da der Saal noch durch Kohleöfen geheizt wurde, kam am Samstagabend ein älterer Bruder, welcher die Öfen versorgte und die Nacht im Saal verbrachte, damit niemand am Sonntagmorgen frieren musste.

An jedem Sonntag wurden nun auch 1.500 evangelistische Schriften verteilt. Es hatten sich verschiedene Gruppen gebildet und das Verteilergebiet erstreckte sich bis nach Haßlinghausen, Dornap, Düssel und Hahnenfurt. Dabei waren 2 Brüder mit dem Motorrad und der Rest mit dem Fahrrad unterwegs. In Dornap und in Düssel entstanden durch diese Arbeit regelmäßige „Stubenversammlungen“.

Um das Gemeindeleben zu fördern, hatte Emil Urban immer den Wunsch, außerhalb des Gemeindesaales eine Erholungsstätte fürs Wochenende zu haben. Obwohl es noch kein Grundstück gab, fing er 1930 mit 2 arbeitslosen Brüdern an, ein zerlegbares Holzhaus von ca. 30 bis 35 qm zu bauen. Als das Haus fertig war, ging er auf Grundstücksuche und wurde bei Bauer Henning fündig. Für 62 RM im Jahr mietete er ein Grundstück am Eskesberg. Ein Problem wegen des fehlenden Wassers gab es für ihn nicht. Es wurde ganz einfach ein Brunnen mit 6 m Tiefe gebaut und so kam die ganze Gemeinde am Sonntagnachmittag am Eskesberg zusammen, noch verstärkt durch einige Geschwister aus Düssel, Dornap und Wülfrath. Ein Höhepunkt war sicherlich, dass an einem Sonntag von hier aus Bruder Schmidt und Schwester Hardenberg von der Allianz-Mission nach China ausgesendet wurden.

Als 1932 die Macht der Nationalsozialisten immer größer wurde, musste sich die Gemeinde – um überleben zu können – einer Dachorganisation anschließen. Da die Verbindung zur „China-Allianz-Mission“ bestand, lag es nahe, einen Antrag zur Aufnahme in den „Bund Freier evangelischer Gemeinden“ zu stellen. Auf dem Bundestag in Köln wurde die Gemeinde 1933 in diesen Bund aufgenommen.

Wilhelm Thiele wurde der 1. Gemeindeälteste (Gemeindeleiter) der „Freien evangelischen Gemeinde Bergstraße“.

Nach der Machtübernahme wurde das Verteilen öffentlicher Schriften verboten. Durch die Wirren des 2. Weltkrieges kehrte Wilhelm Thiele nicht mehr nach Wuppertal zurück und so übernahm Theo Schmidt 1946 das Amt des Gemeindeältesten, das er mit ganzer Hingabe bis 1974 ausübte.

Geschrieben von Theo Schmidt

Beim Bombenangriff am 25. Juni 1943 auf Elberfeld wurde der Saal in der Südstraße zerstört. Das Harmonium und einige wenige Stühle, die den Angriff überstanden hatten, wurden zum Eskesberg gebracht, wo auch Emil Urban vom Sommer bis zum Herbst wohnte, da auch er seine Wohnung verloren hatte. In der Gemeinde wurden 48 Familien und Alleinstehende obdachlos und z.T. evakuiert. Da der kleine Saal der Baptistengemeinde in der Rolandstraße unzerstört geblieben war, sammelte Emil Urban die Mitglieder der verschiedenen Gemeinden, und so konnte man eine zeitlang dort zusammenkommen. Als der Prediger der Baptistengemeinde zurückkam, stellten die Geschwister der Heilsarmee der Gemeinde ihren Saal in der Hochstraße am Sonntagmorgen zur Verfügung. Sie selbst hatten ihre Stunde vorverlegt, sodass um 10.00Uhr der Gottesdienst stattfinden konnte. Dafür war die Gemeinde sehr dankbar.

Die Verbindung zu den Soldatenbrüdern und Evakuierten wurde durch regen Briefwechsel aufrechterhalten. Eine Schwester stenographierte am Sonntagmorgen die Predigten mit und jede Woche wurden 100 Exemplare davon verschickt. Durch diese Arbeit ist viel Segen entstanden.

In den Jahren 1945 bis 1948, als der Schwarzmarkt blühte, war für viele Gemeindemitglieder eine Zeit des Hungers gekommen. Doch auch jetzt erlebten die Geschwister Gottes Fürsorge.

Schwester Effmanns Schwester Gretel lebte in den USA. Sie war verheiratet mit Rudy Schmitt, der vom Nachtclubbesitzer zum Evangelisten geworden war.

Gretel Schmitt nahm in den Jahren 1945 bis 1948 eine Stelle an, um für das erarbeitete Geld Lebensmittelpakete an ihre Schwester zu schicken. Diese gab reichlich an Emil Urban weiter, der es an die Gemeindemitglieder verteilte.

Trotz dieser schweren Zeit erwarb die Gemeinde 1947 das Trümmergrundstück Bergstraße 40.

Zuerst musste das Grundstück – in Eigenleistung – vom Schutt befreit werden. 26.000 ! Ziegelsteine wurden von den Frauen gereinigt.

Das war Schwerstarbeit! Die Pläne für den neuen Saal wurden von Architekt Karl Schneider gemacht. Die Genehmigung für den Bau eines Saales wurde unter der Voraussetzung erteilt, dass spätestens nach 10 Jahren alles wieder abgerissen werden musste. Am 5. März 1949 wurde der Saal eingeweiht.

1953 bekam die Gemeinde das Angebot, das Nachbargrundstück Bergstraße 42 noch dazuzukaufen. Die Brüder entschlossen sich zu dem Kauf und 1957 beauftragte man die Architekten Otto Nau und Klaus Pieper mit der Planung.Das gesamte Grundstück sollte mit 2 Wohnhäusern, einschließlich Gemeindesaal und Nebenräumen bebaut werden.

1958 wurde das „Provisorium“ abgerissen und während der Bauzeit kam die Gemeinde in einem Saal in der Ref. Kirchengemeinde in der Calvinstraße zusammen.

Die Einweihung des neuen Gemeindehauses hat Emil Urban nicht mehr erlebt. Er wurde am 16. Februar 1954 nach über 49-jährigem Dienst heimgerufen.

Nach mehreren Monaten predigerloser Zeit übernahm Emil Wiegand, neben seiner beruflichen Tätigkeit, den Predigtdienst. 1956 wurde er offiziell von der Gemeinde als Prediger berufen. Seine langjährige Gemeindezugehörigkeit kam ihm in seinem Dienst sehr zugute. In dieser Zeit nahm die Österreicharbeit der Gemeinde ihren Anfang.

Emil Wiegand hatte Eberhard von Hippel aus Österreich kennen gelernt und zusammen mit dem Männerchor wurden viele Evangelisationseinsätze durchgeführt. In jedem Jahr wurden an die 100 Kalender während dieses Einsatzes verteilt und es war eine gesegnete Arbeit, die lange Jahre von der Gemeinde Bergstraße getan wurde.

Bald nach seinem Amtsantritt heiratete Emil Wiegand Irene Bohle. Auch sie arbeitete schon lange in der Gemeinde mit und kümmerte sich besonders um die jungen Mädchen. Außerdem setzte sie ihre kreative Begabung in der Gemeinde ein.

Einen besonderen Schwerpunkt in seiner Arbeit legte Emil Wiegand auf Hausbesuche. Er besuchte nicht nur die älteren Geschwister oft , sondern ebenso die jüngeren Frauen, die wegen ihrer Kinder nicht regelmäßig am Gottesdienst teilnehmen konnten (Kinderbetreuung gab es noch nicht). Bei diesen Besuchen war er sich nicht zuschade, einer überlasteten Mutter mal schnell beim Kartoffelschälen zu helfen.

Emil Wiegand wurde nichts, was die Gemeinde betraf, zu viel. Jede Nacht stand er gegen 3.00 Uhr oder 4.00 Uhr auf, um für jeden Einzelnen aus der Gemeinde auf den Knien zu beten.

Nach über 11-jährigem treuen Dienst wechselte er nach Wildberg im Schwarzwald, um den Hausvaterdienst im Haus Saron zu übernehmen.

Am 1.Oktober 1967 trat Herbert Spittler seinen Dienst in der Gemeinde an. Er kam frisch von der Predigerschule und es war seine erste Stelle als Prediger einer Gemeinde.

Sein Schwerpunkt war die Jugendarbeit und so rief er einen neuen Jugendkreis ins Leben. Unter seiner Leitung fand dann auch die erste Jugendfreizeit, gemeinsam mit der FeG Düsseldorf, nach Österreich statt.

Im Jahre 1973 nahm Herbert Spittler einen Ruf nach Velbert an.

Nach fast ¾ jähriger predigerloser Zeit berief die Gemeinde Hans-Georg Runzheimer. Auch für ihn war es nach Abschluss des Predigerseminars die erste Stelle. Im September 1974 wurden Hans-Georg und Ingeborg Runzheimer, frisch verheiratet, in die Gemeinde eingeführt.

In diesem Jahr gab Theo Schmidt aus Krankheitsgründen das Amt des Gemeindeleiters zurück und Rolf Riemer wurde als neuer Gemeindeleiter berufen.

Geschrieben von Rolf Riemer

Hans-Georg Runzheimer verstand es, die Gemeindemitglieder zu motivieren und so entstand unter vielem anderen ein Seniorenkreis und der „Kreis junger Ehepaare“. Ab 1977 machte dieser Kreis in jedem Jahr eine Wochenendfreizeit auf dem Sportplatz in Achenbach (Hessen).

Hans-Georg Runzheimer führte auch die Gemeindebibelschule (GBS) ein. Jede Woche nahmen 60 Personen teil. Die GBS war in 5 Gruppen eingeteilt, von denen einige am Sonntagmorgen vor dem Gottesdienst stattfanden. 12 Gesprächsleiter standen für die GBS zur Verfügung.

Von ihm gingen auch wesentliche missionarische Impulse aus. Besonders zu erwähnen sind sicherlich die missionarischen Wochenenden, mit Einsätzen in der Stadt und dem Info-Stand auf dem Kerstenplatz.

Im Mai 1976 entstand durch die Initiative unseres Predigers der erste Gemeindebrief, die „Aktuelle Gemeinde“.

Etwas besonderes war auch das gemeinsame Mittagessen, welches einmal im Monat nach dem Gottesdienst angeboten wurde.

Aber neben seinem organisatorischen Talent war sicherlich die Seelsorge seine ganz besondere Begabung. Wie viele Besuche und Krankenhausbesuche er gemacht hat, bleibt sein Geheimnis. Da die Gemeinde zu dieser Zeit einen hohen Altersdurchschnitt hatte, beerdigte Hans-Georg Runzheimer 26 Gemeindemitglieder. Er musste zugleich erleben, dass Gott nicht nur alte Menschen zu sich holt.

Es war ihm besonders wichtig, neben den Kranken und Schwachen auch ganz besonders die Angehörigen zu begleiten.

Im Jahre 1980 folgten Hans-Georg und Ingeborg Runzheimer einer Bitte der Bundesleitung, die Gemeinde Goch zu übernehmen.

Geschrieben von Margitta Flüss

Im November 1980 trat Reinhold Stolz seinen Dienst als Pastor der Freien evangelischen Gemeinde Bergstraße an. Dabei wurde auch die Dienstwohnung vergrößert. Ein Schwerpunkt seiner Tätigkeit war die Jugendarbeit, auch mit der Durchführung von Jugendfreizeiten.

1983 wurde die Wohnung in der Plateniusstraße frei und konnte für die Jugendarbeit renoviert werden.

Vom 21.5.84 fand eine Evangelisation mit Udo Vach in unseren Gemeinderäumen statt. In guter Erinnerung ist die Gemeindefreizeit in der CVJM-Bildungsstätte Wilnsdorf/Wilgersdorf mit Reinhold Stolz.

Vom 8. – 22.9.85 fand eine Zeltmission mit Peter Strauch zusammen mit den Gemeinden Unterdörnen und Hellerstraße in Barmen statt. Die Zeltaussendungsfeier für den Sommer 1988 fand in Radevormwald statt und wurde durch die Nähe von unserer Gemeinde gut besucht.

Am 12.9.93 beendete Reinhold Stolz den Dienst in unserer Gemeinde und wechselte in den therapeutisch-seelsorgerlichen Bereich, für den er sich vorher qualifiziert hatte.

Vom 4.-11.9.93 fand in der Uni-Halle „Pro Christ“ mit Ulrich Parzany statt.

Am 1.11.93 kam Klaus Seibel als Pastor in unsere Gemeinde. Doch nicht jeder Pastorenwechsel gelingt. Am 16.6.96 hat Klaus Seibel seinen Dienst in der Gemeinde Bergstraße beendet, um eine neue Stelle in Kriftel anzutreten.

Am 12.4.97 war ein Kurzseminar in der Gemeinde mit unserem ehemaligen Pastor Hans-Georg Runzheimer zu dem Thema „Wozu Gemeinde gut ist“.

Seit dem 16.9.97 ist Holger Kraft Pastor der Gemeinde Bergstraße. Er kam von der Gemeinde Düsseldorf und wurde von Bundessekretär Dünnebeil in die Gemeinde eingeführt.

Der Umbau der Gemeinderäume war ein großes Projekt und wurde am 9.1.2000 begonnen. Wegen der umfangreichen Maßnahmen war unser Gemeindehaus für einige Monate nicht zu benutzen. Wir konnten in der Zeit in der Gemeinde Hellerstraße zu Gast sein. Jetzt haben wir schöne, helle Räumlichkeiten mit wesentlich mehr Platz und eine schöne Außenfassade.

Höhepunkte der Jugendarbeit waren die Spanienfreizeit 2003 und die Schwedenfreizeit 2004.

Die Gemeindeleitung hat 2005 unter Federführung von Holger Kraft ein „Leitbild der Gemeinde“ erarbeitet. Das wurde der Gemeinde in den einzelnen Punkten vorgestellt und von der Gemeinde angenommen. Das sollte die Grundlage für eine gute Zusammenarbeit sein.